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29.06. Ferne WM hautnah

Tierischer Nationalstolz am anderen Ende der Welt
Hier bloß eine kleine Bildersammlung von dem Spaß, den ich während der Fußball-WM hatte. Ich bestrickte meine Plüschtiere, diskutierte live mit den Plüschfreunden meines Reisebären Kimi in aller Welt - und war, was bei mir Morgenmuffel eigentlich
unvorstellbar ist - bei den frühen Spielen hellwach. Früh bedeutete: Anpfiff um 4 Uhr neuseeländischer Zeit, Aufstehen um 3.30 Uhr, Antreten zur Nationalhymne ;-)

Oben: Nach Johns Rückkehr aus dem Urlaub musste ich auf dem Sofa ein bisschen Platz für ihn schaffen, so dass eine leichte Umbesetzung und Sitzorganisation vonnöten war ;-)













Bernhard, Donkey und Kimi - mit ihren Outfits fing meine Strick- und Häkelwut an ;-)


Spielvorbereitung ist alles:
Vor dem Halbfinale gegen Brasilien: Prügel für Miss Brasilien. Als hätten wir's geahnt.

Vor dem Finale gegen Argentinien: Ein bisschen zäh, aber deutsche Messer sind nun mal da, um argentinische Steaks zu zerlegen :-)

Erst ein Jubelsprung nach dem Happy-End...

Dann das Delirium :-)

Eigenkreation Weltmeister-Pizza


Die WM hatte jeden Vormittag mit solcher Spannung gefüllt, dass sich die ersten Wochen danach ein bisschen leer anfühlten. Im kommenden Jahr findet übrigens die U20-WM in Neuseeland statt.



WM-Mode

Roddie präsentiert ein Strohhut-Cover

Esel wie Donkey stellen besondere 
Anforderungen

Das neuseeländische Rugby-Schaf Daniel, benannt nach dem Star-All-Black Daniel Carter.













                           Der Masken-Wombat Russell.

Die fesche Vroni im Schürzenkleid.

                                   
Der Frisch-Auf-Bär Fetz in einer 
                                   eleganten Jacke.

Darwin im maßgeschneiderten Pulli mit
Deutschland-Fan-Kiwi.

                                   Boxy mit Stirnband

Catlin hat die natürlichen Deutschland-Farben ;-)














Und zu guter Letzt erwischte es auch noch den Lindt-Schokobären:





Nie war es in Neuseeland so gut, Deutsche/r zu sein. Dank unserer tollen Fußball-Nationalmannschaft war uns die Bewunderung der Einheimischen sicher. Das ist längst nicht immer der Fall. Regelmäßig werden Deutsche, sogar Schulkinder, als Nazis beschimpft. (Ich zum Glück noch nie!) Und von Deutschen lassen sich die Kiwis auch nicht gerne etwas sagen (belehren...), selbst wenn sie davon profitieren könnten. Sei's drum. Danke Jogi, danke Jungs! Dank Euch hatten wir einen tollen Winter während Eures Fußball-Sommers!



Da wir internationale Freunde haben, übten wir uns in Toleranz, solange ihre Mannschaften nicht gegen Deutschland spielten ;-)

Bernhard, unser Schweizer Bär - Hopp Schwiiz:


Am Ende war Bernhard trostbedürftig. Aber unsere deutschen Feierstunden gingen weiter.

Temporäre Oranje-Fans:


Die Demontage von Weltmeister Spanien gegen die Niederlande.

Der Tour-de-France-Bär Jean-Claude unterstützte Frankreich, bevor er die Seiten und das Outfit wechselte.





Günther, benannt nach Günther Schäfer vom VfB Stuttgart.

Uschi trägt eine luftige Hutvariante.

Horace und Mausi mit Halstuch-Variationen.

Im Fußball nennt man einen Akteur wie Little Koala Allzweckwaffe ;-)

Affenmützen für Paulchen und Äffle.

Fanschalträger Koala und Lukas.

Pulli-Träger Wiggerl (benannt nach Ludwig "Wiggerl" Kögl), Jean-Claude und Stopsi.

Glockenröcke sind "in" bei Vroni und Sidnee

Halsschmuck für die Kleinsten: Willy Wombat, Little Leigh und Little Arthur.
Mucki mit Deutschland-Fahne auf der Zipfelmütze.


Eine herrlich verrückte Zeit war's!

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